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Traditioneller und 100 % natürlicher Anbau

Weißer Kampot Pfeffer

Weißer Kampot Pfeffer – der Pfeffer mit dem frischen Aroma

Weißer Kampot Pfeffer verfeinert mit seiner frischen zitronigen Note Hühnchen, Fisch, Gemüse, helle Soßen oder knackige Salate. Seine unaufdringliche Schärfe und das pikante Aroma machen weißen Kampot Pfeffer zu einer Rarität. Jedes einzelne Pfefferkorn wird auf Uncle’s Pepperfarm in Kambodscha ganz natürlich angebaut und von Hand selektiert. Weitere Infos zum weißen Pfeffer

Weißer Kampot Pfeffer – direkt und fair von der kleinen familiengeführten Pfefferfarm

Direkt und ohne Zwischenhändler kommt unser weißer Kampot Pfeffer von einer kleinen familiengeführten „Uncle’s Pepperfarm“ Pfefferplantage aus der Provinz Kampot in Kambodscha. Der Familie um Pfefferbauer Maneth können wir (und Sie) so eine gesicherte Existenz auf der Farm garantieren. Unser weißer Premiumpfeffer wird dort nachhaltig, ohne künstlichen Dünger, ausschließlich in Handarbeit, ganz nach alter Tradition angebaut und geerntet.

Jedes einzelne weiße Pfefferkorn ist von Hand sorgsam selektiert. Zerbrochene und zu kleine Pfefferkörner werden so von unserem Pfefferbauer und seiner Familie aussortiert. Diese Mühe lohnt sich, denn Sie werden den hohen Arbeitsaufwand schmecken. Diese Sorgsamkeit, gepaart mit traditionellen Anbaumethoden, garantiert Ihnen ein beeindruckendes Geschmackserlebnis.

weißer Kampot Pfeffer aus Kambodscha

Wie schmeckt weißer Kampot Pfeffer?

Weißer Kampot Pfeffer schmeckt intensiv mit sinnlicher Schärfe und sein Aroma hat ein reines und ätherisches Bouquet. In Nuancen erinnert er an die Frische von Zitronengras. Wegen diesem hervorragenden Aroma steht qualitativ hochwertiger weißer Kampot Pfeffer geschmacklich an der Spitze aller weißen Pfeffersorten. Frisch gemahlen oder kurz im Mörser zerstoßen bringt er seinen Geschmack am besten zur Geltung. Im Gegensatz zu herkömmlichen und industriell hergestellten weißen Pfeffer, der oft sehr muffig riecht und einfach nur „pfeffrig“ schmeckt, ist original weißer Kampot-Pfeffer hocharomatisch und besitzt eine pikante Schärfe. Unter Pfeffer Liebhabern hört man oft, dass er eine feine Note von frischen Kräutern und Zitrone hat.

Wozu schmeckt weißer Kampot Pfeffer am besten?

Gerade französische Küchen wissen den Hochgenuss von qualitativ hochwertigen weißen Pfeffer zu schätzen. Neben Muskatnuss, Ingwer und Gewürznelke gehört weißer Pfeffer aus Kampot hier definitiv zu den Top 4 Gewürzen. Damit verleihen die Franzosen ihren leckeren Terrinen, Fischspezialitäten oder auch zu Ratatouille aus der provenzalischen Küche ein ganz besonderes Aroma.

In deutschen Küchen findet er gerne Verwendung bei hellem Fleisch, Fisch, Gemüsegerichten, Suppen, Eintöpfe und er darf in keiner Hollandaise-Soße fehlen. Auch Salate, Dips, Marinaden und herzhafter Fetakäse kann damit verfeinert werden. Heute in der modernen Küche finden sich auch immer häufiger Süßspeisen und Desserts, die durch eine frische weiße Pfeffer-Würze zum einzigartigen Highlight werden. Weißer Kampot Pfeffer ist einfach perfekt für alle Speisen geeignet, diese Sie mit einer leicht zitronigen und prickelnden Schärfe veredeln wollen.

Weißer Kampot Pfeffer entfaltet sein würzig scharfes und leicht zitroniges Aroma am besten, wenn man ihn frisch auf das fertige Gericht mahlt. Wenn Sie ihn schon im Topf mitkochen lassen wollen, empfehlen wir, die ganzen weißen Pfefferkörner mitziehen zu lassen.

weißer Kampotpfeffer zum Fisch

Gerichte und Rezepte mit weißem Kampot Pfeffer

Für noch mehr Genussfreude an den edlen weißen Kampot Pfefferkörnern, haben wir einige köstliche Rezepte für Sie gesammelt. So können Sie sich gleich von der außergewöhnlichen Qualität und dem einzigartigen Aroma überzeugen.

Was ist der Unterschied zwischen schwarzen und weißen Kampot Pfeffer?

Schwarzer und weißer Pfeffer unterscheiden sich nicht nur optisch, sondern auch vom Geschmack. Eins unterscheidet sie jedoch nicht: Beide Sorten wachsen gleichzeitig an der gleichen Pfefferpflanze (piper-nigrum). Weißer Kampot Pfeffer reift jedoch deutlich länger als schwarzer Pfeffer, denn er wird aus der voll ausgereiften roten Pfefferbeere gewonnen, deren äußere rote Fruchtschale nach der Ernte in einem Wasserbad gelöst wird. Nur der innere helle Kern wird sonnen-getrocknet und hat wegen der langen Reifezeit eine etwas prägnantere Schärfe.

Schwarzer Pfeffer entsteht dagegen aus den jüngeren, nicht ganz so reifen grünen Pfefferbeeren. Nach der Ernte werden diese grünen Beeren sonnen-getrocknet, wobei sie sich nach und nach schwarz färben.

Der Unterschied, kurz zusammengefasst: Schwarzer Kampot Pfeffer besteht aus der ganzen Pfefferbeere, während weißer Kampot Pfeffer nur aus dem inneren Samenkorn besteht. Doch mit welchem Pfeffer würzen Sie jetzt am besten ihre Speise? Möchten Sie Ihrem Gericht ein vollmundiges Aroma mit ausgewogener Schärfe verpassen, ist der schwarze Pfeffer der Richtige. Geht es aber um ein mildes Aroma mit etwas prickelnder Schärfe, sollten Sie sich für den weißen Pfeffer entscheiden. Ach nein, Sie sollten sich für beide Sorten entscheiden. Sie werden es lieben, heute mit dem weißen Kampot Pfeffer zu würzen und morgen dem schwarzen Pfeffer Vorzug zu gewähren. Ob Weiß oder Schwarz, beide haben Ihr einzigartiges Aroma!

Wie unterscheidet sich weißer Kampot Pfeffer von handelsüblichen weißen Pfeffer?

Viele handelsübliche und industriell weiterverarbeitete weiße Pfeffer sind Massenproduktionen, bei denen eine behutsame Vorgehensweise kaum möglich ist. Dieser „normale“ weiße Pfeffer wird oft aus nicht voll ausgereiften Pfefferbeeren gewonnen. Mithilfe einer sogenannten Pektinase wird der Vorgang des Einweichens in den meisten Fällen industriell beschleunigt, damit sich die Schale überhaupt löst. Hierbei werden in den Zellwänden der Pfefferkörner mithilfe der Enzyme die Pektinmittellamellen abgebaut. Auch die behutsame Trocknung an der natürlichen Sonne findet bei herkömmlichen weißen Pfeffer nicht statt, für die Trocknung werden Öfen verwendet, da es einfach Zeitsparender ist. Das Schlimme bei diesem Herstellungsprozess ist nicht nur, dass dieser „normale“ weiße Pfeffer enorm an Aromen verliert, er entwickelt hierbei oft sogar ein Fehlaroma, welches als faulig, muffig und bei vielen sogar als Kuhstallgeruch bezeichnet wird. Alles in allem also kein Produkt, welches empfehlenswert ist, wenn man damit seine Speisen verfeinern will.

Vorsicht sollte auch geboten sein, wenn der weiße Pfeffer zu Weiß ist, denn manche Unternehmen schrecken auch nicht davor zurück, Bleichmittel zu verwenden, um Ihren Pfeffer ins rechte Licht zu rücken. Weißer Pfeffer ist halt eben nicht einfach weißer Pfeffer und hat enorme Qualitätsunterschiede. Erwischen Sie beispielsweise einen schlechten weißen Pfeffer, kann der ihr Essen sogar mehr als versauen.

Bei unserem wahren weißen Kampot Pfeffer kann Ihnen das nicht passieren, denn hier kommt nur jedes sorgsam ausgewählte und schonend hergestellte weiße Pfefferkorn in den Verkauf.

Weißer Kampot Pfeffer Ernte
Weißer Kampot Pfeffer Selektion per Hand
weißer Kampotpfeffer mit Verpackung

Was ist weißer Kampot Pfeffer und wie entsteht er?

Der wahre weiße Kampot Pfeffer stammt wie auch alle anderen Kampot Pfeffer Sorten von ein und demselben Pfefferstrauch „Piper nigrum“. Unser weißer Kampot Pfeffer wird ausschließlich aus den wenigen, bis zum Ernteende voll ausgereiften roten Pfefferbeeren gewonnen. In dieser einzigartigen und besonderen Art ist er nur in der Provinz Kampot in Kambodscha zu finden. Kampot in Kambodscha ist nämlich der einzige Ort, an dem nicht nur die klimatischen Bedingungen optimal sind, auch die nährstoffreichen Lehmböden und der natürliche Anbau ohne chemische Düngemittel lassen den Pfeffer bis zur Rotfärbung der Beere und somit bis zur kompletten Ausreifung perfekt hier wachsen.

Ist er ausgereift, wird er fein säuberlich mit der Hand sortiert, verlesen und anschließend in ein Wasserbad gelegt, damit sich die roten Außenschalen lösen. Übrig bleibt nur noch der innere Kern, welcher in der Sonne getrocknet wird. So entsteht der geschmackvolle weiße Kampot Pfeffer. Durch regelmäßige Wasserwechsel und das rasche und präzise Trocknen an der Sonne bildet sich bei dem originalen weißen Kampot Pfeffer kein muffiges und unangenehmes Fehlaroma, wie es oft bei handelsüblichen weißen Pfeffer der Fall ist.

Ist weißer Pfeffer gesünder als schwarzer Pfeffer?

Das, was den Pfeffer so gesund macht, ist das im Fruchtfleisch enthaltene Piperin. Weißer Kampot Pfeffer besteht nur aus dem Samenkorn und hat so gerade mal einen Piperingehalt von 0,4 %. In der zuvor verarbeiteten roten Pfefferbeere währen es noch 2,5 % gewesen. Schwarzer Pfeffer hat mit zwischen 5-9 % den höchsten Piperingehalt und ist damit deutlich gesünder. Geht es um die Gesundheit, hat der schwarze Kampot Pfeffer also die Nase deutlich weiter vorne.

So bewahren Sie Ihren weißen Pfeffer am besten auf

Es ist bei weißem Kampot Pfeffer genauso wichtig, ihn lichtgeschützt, trocken und kühl zu lagern wie alle anderen Pfeffersorten und Gewürze auch. Ein besonders schlechter Ort für die Aufbewahrung, was viele nicht wissen, ist übrigens ein Platz in Ofennähe. Durch Wärme und Luftfeuchtigkeit würde der gute weiße Kampot Pfeffer ganz schnell schlecht werden, was sich nicht nur auf den Geschmack auswirkt. Bei Feuchtigkeit kann es sogar zur Schimmelbildung kommen. Achten Sie stets darauf, den weißen Pfeffer zum Beispiel in einer wiederverschließbaren Dose bzw. Glas oder Aromabeutel zu lagern, denn nur so haben Sie die Garantie, einen Pfeffer zu haben, der nicht nur lange hält, sondern auch sein einzigartiges Aroma behält.

Als kleiner Hinweis
Auch in einer lichtundurchlässigen Pfeffermühle ist er gut aufgehoben und gleichzeitig stets griffbereit, wenn guter, frisch gemahlener weißer Pfeffer Ihre Gerichte aufpeppen soll.

Wie lange ist weißer Kampot Pfeffer haltbar?

Wie lange der weiße Kampot Pfeffer schlussendlich haltbar ist, hängt ganz alleine von der Art und Weise der Lagerung ab. Bei ordnungsgemäßer Lagerung sollte Ihr weißer Kampot Pfeffer aber zwei bis drei Jahre haltbar sein. Achten Sie auf das Mindesthaltbarkeitsdatum der Verpackung. Bis zu diesem Datum wird er bei ordnungsgemäßer Lagerung kaum an Aromen verlieren. Kann man abgelaufenen Pfeffer auch noch benutzen? Ein abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum bedeutet keineswegs, dass der Pfeffer nicht mehr benutzbar ist. Ab diesem Datum verliert er zwar mehr und mehr an Aroma, unbrauchbar oder gar „schlecht“ ist er dann aber noch lange nicht.

Pfefferkauf ist Vertrauenssache: Ersparen Sie sich eine Überraschung

Steht weißer Kampot Pfeffer auf dem Etikett, sollte auch Kampot Pfeffer drin sein. Kampot Pfeffer ist nämlich ein streng kontrollierter und geschützter Begriff, bei dem nur ausgewählte Pfefferbeeren in bester Qualität aus der Region Kampot in Kambodscha in den Verkauf kommen.

Aber Vorsicht: Es gibt auch schwarze Schafe unter den Gewürzhändlern. Tatsache ist, dass es gar nicht auszuschließen ist, dass auch in Deutschland Pfeffer als „Kampot Pfeffer“ angeboten wird, obwohl kein echter Kampot Pfeffer drin ist. Gerne werden auch schon mal einige Margen Kampot Pfeffer mit billigem Pfeffer aus anderen Regionen „gestreckt“. Wer will das schon alles auf dem hart umkämpften Pfeffer Weltmarkt kontrollieren?

Kaufen Sie Ihren weißen Kampot Pfeffer unbedingt bei einem Händler, dem Sie einhundert Prozent vertrauen und der Ihnen den Herkunftsnachweis erbringen kann. Nur so können Sie letztlich sicher sein, dass es sich um das Original und nicht um eine muffige Fälschung handelt.

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