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Traditioneller und 100 % natürlicher Anbau

Schwarzer Kampot Pfeffer

Schwarzer Kampot Pfeffer – der Pfeffer mit dem ausgewogenen Aroma

Schwarzer Kampot Pfeffer macht Steaks, Braten, dunkle Soßen und frische Salatsoßen zum Genuss. Mit seiner angenehmen feinwürzigen Schärfe und dem minzigen Aroma ist schwarzer Kampot Pfeffer einer der edelsten Pfeffersorten weltweit. Frisch gemahlen aus der Pfeffermühle, ein Geschmackserlebnis. Weitere Infos zum schwarzen Pfeffer!

Wie entsteht schwarzer Kampot Pfeffer und was macht ihn so besonders?

Schwarzer Kampot Pfeffer kommt wie jede andere Pfeffersorte (piper nigrum) von ein und derselben Pfefferpflanze. Je nach Zeitpunkt der Ernte beziehungsweise je nach Weiterverarbeitung, entwickeln sich farblich und geschmacklich unterschiedlicher Pfefferkörner. Guter schwarzer Pfeffer entsteht, nachdem grüne, voll entwickelte Pfefferkörner geerntet und einige Zeit schonend in der Sonne getrocknet werden.

Was den schwarzen Pfeffer aus Kampot so besonders aromatisch macht, ist die traditionelle natürliche Anbauweise ohne chemische Düngemittel sowie die einzigartigen klimatischen Bedingungen und Böden in der Region von Kampot in Kambodscha. Durch das Behutsame trocknen in der Sonne verfärben sich die grünen Pfefferbeeren schwarz und werden leicht runzelig. So werden alle Aromen, die den einzigartigen Geschmack garantieren, in der Schale konserviert.

Ernte von schwarzem Pfeffer.

Wie schmeckt schwarzer Pfeffer aus Kampot?

Schwarzer Kampot Pfeffer ist eine ausgesprochen aromatische Pfeffersorte und schmeckt würzig, intensiv minzig mit einem Hauch von Eukalyptus. Seine feinwürzige Schärfe und die kräftigen Aromen haben ihn weltweit so populär gemacht. Der Grundgeschmack von schwarzem Standardpfeffer ist, so würden wohl die meisten Menschen sagen, „pfeffrig scharf“. Schwarzer Pfeffer aus Kampot trumpft dagegen mit vielen komplexen und delikaten Aromen auf, sodass sich die Schärfe eher zurückhaltend mild verhält.

Wie verwende ich schwarzen Pfeffer?

Schwarzer Pfeffer ist von allen Pfeffersorten am intensivsten und kann als ganzes Pfefferkorn zerstoßen oder frisch gemahlen verwendet werden. Er findet als Universalgewürz von herzhaften bis zu pikanten Speisen seinen Einsatz und ist wie das Salz wohl kaum noch aus der Küche wegzudenken. Am häufigsten findet schwarzer Pfeffer seine Verwendung bei Suppen, Eintöpfen, Steak- und Nudelgerichten, Soßen, Marinaden, Salaten und sogar Süßspeisen. Ein ganz besonderes Aroma erhalten Sie beim Mitkochen der ganzen Schwarzen Pfefferbeere. Möchten Sie damit zum Beispiel ein Steak würzen, sollten Sie darauf achten, die frisch gemahlenen oder geschroteten Pfefferkörner erst nach dem Braten dazuzugeben. Pfeffer kann nämlich bei starker Hitze Bitterstoffe entwickeln, diese zu einem ungenießbaren Geschmack führen würden.

Rezepte mit schwarzem Kampot Pfeffer

Kann man ganze schwarze Pfefferkörner essen bzw. mitkochen lassen?

Ganze schwarze Pfefferkörner kommen gerne zum Einsatz, wenn ein Gericht über eine längere Zeit garen muss. Zum Beispiel in Eintöpfen und Schmorgerichten. Gemahlener Pfeffer ist hierfür eher ungeeignet, denn er würde bei längerem mitkochen, einfach sein Aroma verlieren. Optimalerweise werden diese Gerichte trotzdem zum Schluss nochmals mit frisch gemahlenem Pfeffer nachgewürzt und abgeschmeckt. Somit kann die Frage ganz klar mit Ja beantwortet werden und Sie können schwarze ganze Pfefferkörner bedenkenlos essen bzw. mitkochen lassen.

Was ist der Unterschied zwischen weißen und schwarzen Pfefferkörnern?

Weißer und schwarzer Pfeffer unterscheiden sich nicht nur vom Aussehen, sondern auch vom Geschmack. Beide Pfeffersorten stammen von der gleichen Pflanze und sogar von den gleichen Beeren ab. Schwarzer Pfeffer sind die getrockneten grünen Pfefferbeeren, für den weißen Pfeffer werden die gleichen Pfefferbeeren in Wasser eingelegt, sodass sich die äußere Schale löst und nur der weiße Kern übrig bleibt. Diese inneren Kerne werden anschließend getrocknet zum weißen Pfeffer. Für weißen Kampot Pfeffer von Uncle’s Pepperfarm werden ausschließlich die viel reiferen roten Pfefferbeeren für die Herstellung von weißen Pfeffer genutzt und die Kerne werden nur behutsam in der Sonne getrocknet. Weitere Details zum weißem Kampot Pfeffer!

Warum Kurkuma mit schwarzem Pfeffer?

Kurkuma und schwarzer Pfeffer verleihen Ihren Gerichten ein einzigartiges und exotisches Geschmackserlebnis. Doch ist das nicht alles. Die Kombination beider Gewürze hat auch gesundheitliche Vorteile. Der Grund dafür ist der Inhaltsstoff von schwarzen Pfeffer, das Piperin! Piperin soll in der Lage sein, die Aufnahme von Curcumin, dem Pflanzenstoff von Kurkuma, um ein Vielfaches zu verbessern. Kurkuma und schwarzer Pfeffer sollen eine entzündungshemmende sowie starke antioxidative Wirkung haben. Die chemische Struktur des Curcumin kann freie Radikale neutralisieren und sogar unschädlich machen. Zudem fördert Curcumin angeblich die Aktivitäten der körpereigenen Antioxidantien. Wer möchte also nicht von diesen wahren Superkräften profitieren?

Wie verträglich ist schwarzer Pfeffer?

Schwarzen Pfeffer werden zwar zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkungen zugesprochen, doch sollten Sie ihn deshalb nicht gleich in über große Mengen zu sich nehmen. Wie es nämlich auch bei Curry und Chili der Fall ist, können große Mengen zu Unverträglichkeiten wie beispielsweise Sodbrennen, Magenschmerzen, Durchfall oder Übelkeit führen. Vor allem bei einem empfindlichen Magen sollten Sie Ihren schwarzen Pfeffer vorsichtiger dosieren. Als grobe Orientierung lässt sich aber sagen, reicht schon ein achtel Teelöffel aus, um die Aufnahme von Mineralien zu fördern.

Worauf ist beim Kauf von schwarzem Pfeffer zu achten?

Haben Sie schon einmal einen qualitativ hochwertigen Pfeffer frisch gemahlen und diesen mit einem Supermarkt-Pfeffer verglichen? Der Unterschied ist wirklich unglaublich. Möchten Sie einen guten und aromatischen Pfeffer haben, gibt es auf jeden Fall einiges, worauf Sie achten sollten. Kaufen Sie niemals Schwarzen Pfeffer, bei dem die Herkunft sowie die herstellungsweise unbekannt ist. Schauen Sie genau auf das Etikett beziehungsweise auf die Herstellerangaben, bevor Sie sich für den Kauf eines guten schwarzen Pfeffers entscheiden.

Finden Sie keine Informationen dazu, können Sie schon sicher sein, dass es sich um ein minderwertiges Massenprodukt handelt, bei dem es in der Produktion stets mehr auf die Zeit als auf die Qualität ankommt. Ein schwarzer Pfeffer von hoher Qualität braucht Zeit und wird komplett ohne maschinelle Hilfe hergestellt. Er wird von Hand gepickt und sortiert und schonend an der frischen Luft getrocknet, denn nur so kann er sein volles Aroma entfalten. Im Idealfall sollten Sie den schwarzen Pfeffer vor dem Kauf probieren und den vollmundiger Geschmack entscheiden lassen.

Sollte diese Möglichkeit nicht bestehen, erkennen Sie die Qualität auch am Aussehen der Pfefferkörner. Je kräftiger die Farbe, umso besser das Aroma und demnach auch die Qualität. Des Weiteren sollten bei dem Kauf von ganzen Pfefferkörnern auch ganze Pfefferkörner drin sein und keine brüchigen, zerspaltenen Körner. Als kleinen Tipp zusammengefasst lässt sich sagen, je mehr Informationen es über den Händler und den Pfeffer gibt, desto hochwertiger ist in der Regel auch das Produkt. Kampot in Kambodscha zählt übrigens zu einer der geschützten Herkunftsregionen, wenn es um Pfeffer von hoher Qualität geht. Weitere Tipps für Ihren nächsten Pfeffer-Einkauf.

Pfefferpflanzen in Kambodscha
Schwarzer Pfeffer handsortiert
Sortierung von schwarzen Pfefferkörnern

Wo kann man am besten schwarze Pfefferkörner kaufen?

Heutzutage gibt es eine große Auswahl an Märkten und Onlineshops, bei dem Sie Ihren schwarzen Pfeffer kaufen können. Selbstverständlich bleibt es Ihnen frei überlassen, Ihren schwarzen Pfeffer in irgendeinem Markt zu kaufen, doch sind das oft Produkte der Massenherstellung mit minderwertiger Qualität. Möchten Sie hingegen einen hochwertigen und guten schwarzen Pfeffer haben, sollten Sie dafür ein Gewürz Fachgeschäft oder einen spezialisierten Onlineshop aufsuchen. Hier wissen Sie einfach genau, um was für einen Pfeffer es sich handelt, wie er angebaut und wie er hergestellt wird.

Wie man schwarzen Pfeffer am besten lagert?

Ganze schwarze Pfefferkörner können Sie bequem für einige Monate und sogar Jahre lagern, sofern der Ort trocken sowie Licht und Luft geschützt ist. Das Mindesthaltbarkeitsdatum steht auf jeder Packung und bei entsprechender Lagerung verliert schwarzer Pfeffer in dieser Zeit auch kaum an Aroma. Uncle’s Pepperfarm bietet die ganzen Pfefferkörner in besonderes praktischen wiederverschließbaren Aromabeuteln an. Wichtig ist auch, dass Sie ihre Gewürze nicht zu nah am Herd lagern. Dort entstehen Wasserdämpfe beim Kochen, welche den Gewürzen gar nicht guttun. Das Gleiche gilt übrigens für die Lagerung im Kühlschrank. Auch hier entsteht Feuchtigkeit.

Welcher schwarze Pfeffer ist der Beste?

Welcher schwarze Pfeffer der Beste ist, lässt sich gar nicht so genau sagen, denn gehen die Geschmäcker ja häufig auseinander. Doch steht schwarzer Kampot Pfeffer aus der geschützten Herkunftsregion Kampot in Kambodscha ganz weit oben auf der Liste, wenn es um qualitativ hochwertigen schwarzen Pfeffer mit hervorragendem Aroma geht. Probieren Sie ihn unbedingt mal aus.

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